Im Bezug zu meinem letzten Blogpost mit dem Thema „Pressefotograf bei Rock am Ring“, kam in meiner Instagramstory die Frage bzgl. Equipment auf. Da man das Thema schwer in ein paar kurzen Zeilen behandeln kann, habe ich mich dazu entschieden einen neuen Blogpost zu verfassen. Ich werde auf das Thema nicht nur anhand Rock am Ring eingehen, sondern allgemein zu den Festivals, die ich bisher fotografiert habe. Sei es als Pressefotograf oder Fotograf, der direkt für das Festival arbeitet.

Grundlegend ist aber natürlich jedem selber zu entscheiden, was er mitnimmt. Sei es „so wenig wie nötig“ oder „soviel wie möglich - viel hilft viel“. Ich kann euch da nur erzählen, was ich so mitnehme. Und das variiert natürlich je nach meinen Aufgaben und den gegebenen Möglichkeiten, die das Festival so bietet. Während man bei den großen Festivals einen Pressebereich bzw. Arbeitsbereich geboten bekommt, sieht das bei den kleinen Festivals eher mau aus. Und wenn ich nun bei einem kleinen Festival ohne Arbeitsbereich und Aufbewahrungsmöglichkeiten mit Rucksack und Trolley aufkreuze, muss ich davon ausgehen, dass ich den Kram den kompletten Tag mit mir rumschleppen darf. 

Ich versuche den Post ein wenig aufzuteilen in: 

  • Kameras und Objektive
  • essentielles Arbeitswerkzeug
  • praktisches Zubehör
  • Taschen und co. 

Kameras und Objektive

Am Beispiel Rock am Ring sieht es da ein wenig anders aus ( meistens ). Denn dort steht man auf einem Podest, welches direkt an der Bühne ist. Man steht also deutlich näher an den Künstlern, auch wenn man bei diesem Festival dann nur seitlich von rechts oder links fotografieren darf. So kann es mal vorkommen, dass ein Künstler sehr nah oder sogar gar mit aufs Podest kommt, sodass man hier mit einem Weitwinkel gut fährt. Wenn der Künstler allerdings nur mittig an seinem Mikrofon steht, braucht man doch wieder ein Teleobjektiv. Womit man auch immer rechnen muss, dass manche Bands die Fotografen von dem Podest verweisen und man doch wieder unten und weiter weg steht. Für Rock am Ring gilt also: Alles von Weit bis Nah ist praktisch. Ich habe bei diesem Festival vor der Bühne fast immer ein 16-35mm Weitwinkel auf der einen Kamera und auf der anderen Kamera ein 70-200mm Teleobjektiv. 

Es bietet sich auch an, wenn der Graben denn sehr groß ist und der Künstler dementsprechend weit weg, ein noch längeres Teleobjektiv mitzunehmen. Also entweder ein Zoom ( z.B. ein 70-300mm oder 100-400mm ) oder natürlich eine Festbrennweite mit 300mm oder 400mm. Ein 400mm ist mir dort aber meistens viel zu lang, da man nur sehr enge Kopfportraits bekommt, welche ich meistens einfach nicht mag. 

Die Höhe der Bühne ist dabei eher ausschlaggebend für Ästhetik der Fotos. Denn umso höher die Bühne ist, umso mehr fotografiert man den Künstlern von unten in die Nase. Ich persönlich finde das einfach nicht schön. Leider muss man aber mit den Gegebenheiten umgehen, wenn man nicht die Möglichkeit bekommt, sich die Fotoposition auszusuchen.

Ohne diese Gerätschaften ist man als Fotograf aufgeschmissen. Was man hier „braucht“, hängt natürlich von einigen Faktoren ab. Das sind z.B. der Aufgabenbereich, die Fotoposition(en), der persönliche Stil und natürlich die oben angesprochenen Möglichkeiten, ob und wie man seinen Kram lagern kann. 

Wir fangen mal bei den Aufgabenbereichen an. Was müsst/wollt ihr eigentlich auf dem Festival fotografieren. Haltet ich euch nur vor der Bühne auf oder müsst ihr auch Fotos von den Besuchern, dem Festivalgelände oder dem Campingplatz liefern. Wenn ihr von allem etwas machen müsst, dann bietet es sich natürlich an, mit 1-2 sehr flexiblen Objektiven zu arbeiten, die es euch ermöglichen Übersichtsaufnahmen mit Weitwinkel bis zum Musikerportrait mit dem Teleobjektiv zu erstellen. Da bietet sich in den meisten Fällen z.B. ein 24-70mm und ein 70-200mm an. Beide Objektive bekommt ihr von diversen Herstellern in günstig oder natürlich teuer. Die Varianten mit einer Blende von f2.8 sind auch bei widrigen Lichtgegebenheiten vorteilhaft. Und das Licht braucht man auch. Die meisten Bands eines Festivals spielen zwar im Hellen, aber die wichtigen Bands, die Headliner dann im Dunkeln. Und selbst bei den größten Festivals gibt es teils sehr wenig Licht.

Müsst ihr nur Fotos der Band auf der Bühne machen sind wir beim nächsten Punkt, welchen man ( im besten Falle vor Abreise zum Festival ) klären muss. Von wo aus darf man eigentlich fotografieren. Im Regelfall steht man bei den Festivals direkt vor der Bühne, während man bei Einzelkonzerten auch immer mehr damit rechnen muss, ans andere Ende der Halle verbannt zu werden. Das heisst aber nicht, dass man bei einem Festival keine längere Brennweite braucht. Denn je nach Bühne steht man dann doch recht weit vom Künstler weg. Teilweise sind zwischen der Bühnenkante und dem Graben noch Boxen und Podeste bzw. kleinere Bühnen für TV-Kameras vorhanden, sodass man schnell doch wieder 5-6m entfernt steht. Mit einem 24-70mm Objektiv kommt man da dann schnell an die Grenzen. 

Während es bisher eher darum ging, was möglich ist, wenn ihr als Pressefotograf auf einem Festival unterwegs seid, gehts nun darum, wie das so ist, wenn man für das Festival direkt arbeitet.  Hier müsst ihr euch im Regelfall weniger Gedanken darum machen, wo ihr stehen müsst, da ihr, soweit es euch ermöglicht wird, Zugang zu allen Bereichen habt. Das ist natürlich sehr cool, weil man sich komplett austoben kann. Gerade auch im Bezug zu einer üblichen „3 Songs“ Regelung aus dem Graben. So habt ihr als Festivalfotograf meistens genug Zeit, Objektive zu wechseln und Perspektiven auszuprobieren, die für ein Magazin oftmals einfach nicht gefragt sind.

Bei mir hängt es als stark davon ab, was ich einpacke, ob ich „nur“ als Pressefotograf oder als Fotograf direkt fürs Festival unterwegs bin. Während ich als Pressefotograf dann zumeist das 16-35mm und 70-200mm einpacke, sind es als Festivalfotograf noch ein Haufen Festbrennweiten von Weit bis Tele. Gerade, wenn ich auch noch Fotos vom Gelände oder der allgemeinen Atmosphäre des Festivals liefern muss. 

Was bei mir aber immer gesetzt ist: zwei Kamerabodies um schnell zwischen zwei Brennweiten zu wechseln ohne Objektive wechseln zu müssen.

Am Ende des Beitrages findet ihr einige Beispielfotos. Dazu schreibe ich verwendete Kamera, Objektiv und ggf. Zubehör. 

Essentielles Arbeitswerkzeug

Weg von Kameras und Objektiven hin zu dem Kram, den man eigentlich immer braucht. Bei mir sind das vor allem Speicherkarten. Ich habe zwar in jeder Kamera immer zwei Speicherkarten ( eine für die RAWs und eine als Backup für jpg´s ), aber man ist nie davor gefeit, dass mal eine Speicherkarte den Dienst aufgibt oder einfach auch voll ist. Natürlich sollte man immer vorher kontrollieren, ob noch genug Platz für die nächste Band ist, aber man denkt ja nicht immer an alles. Ich habe für meine Speicherkarten eine Tasche von ThinkTank wo 10 CF-Speicherkarten rein passen.

Akkus; Hand hoch, wem noch nie im Graben der Akku leer gegangen ist! Das passiert halt einfach mal. Glück ist dann, wenn man noch mit der zweiten Kamera arbeiten kann, noch mehr Glück ist, wenn man einen Ersatzakku direkt dabei hat. Ich muss zugeben: Direkt am Mann habe ich den Akku nicht, aber mindestens einer ( pro Kamera ) ist immer Rucksack oder im Trolley. Dazu natürlich noch ein Ladegerät, wenn das Festival mehrere Tage dauert. 

Im Regelfall müssen meine Bilder so schnell es geht beim Kunden sein ( ob Magazin, Presseagentur oder Festival-Mediateam ist da egal ). Deshalb habe ich immer einen Laptop dabei. Ich persönlich arbeite seit ewigen Zeiten mit Macbooks und seit der ersten Version mit Lightroom, dem Fotobearbeitungs- und Verwaltungstool von Adobe. Jeder fährt da seinen persönlichen Weg, aber findet was, das für euch funktioniert und ihr blind und schnell arbeiten könnt. Aus Erfahrung kann ich euch sagen, dass ab dem Moment, wo sich eure Bilder stapeln, der Stress einsetzt. Und das wollt ihr bei einem Mehrtages-Festival einfach nicht. 

Wenn man über Laptops spricht, darf man natürlich auch nicht den Kram um diesen herum vergessen. Netzteil, Speicherkartenlesegerät und ggf. Festplatte. Mein Laptop ist meistens zu voll, um mehrere Tage Fotos drauf zu laden, also nutze ich externe Festplatten. Wobei man heutzutage korrekterweise wohl von SSD-Speicher sprechen muss. Vorteile: schnell, robust und klein.

Und zu letzt hier genannt, aber eigentlich sollte das immer ganz oben griffbereit sein: Ohrschutz! Schützt euer Gehör!

Das sind für mich schon die essentiellen Werkzeuge für ein Festival. Im Grunde genommen reichen mir diese Dinge um ein Festival abzubilden. Da Minimalismus aber leider nicht immer klappt kommen wir nun zum Thema …

praktisches Zubehör

Das wird vermutlich den meisten Platz in eurer Tasche einnehmen. Und da das so viel Zeug ist, werde ich dieses Thema als Liste abarbeiten und euch immer eine kleine Erläuterung geben, warum das nützlich ist. 

  • Regenschutz für Kameras und Taschen

Auch wenn die professionellen Kameras sehr viel Regen aushalten, so gehe ich mittlerweile auf Nummer sicher und habe immer Regenschutz dabei. Ob das nun eine Mülltüte ist, oder ein 150,00€ Profi-Regenschutz bleibt natürlich immer einem selbst überlassen. Den essentiellen Job erledigen beide Varianten.

  • Blitz

In der Konzertbranche sicher einer der unnötigsten Gegenstände die ich kenne. Denn zumeist heisst es im Graben „no flash!“ und das ist auch bei Festivals so. Trotzdem habe ich immer mal wieder einen dabei. Gerade wenn man vom Publikum ( im Besucherbereich ) ein paar Fotos machen soll oder irgendwas kreatives damit anstellt, kann ein Blitz auch mal praktisch sein. 

  • Stativ

Benutzt habe ich noch nie ein Stativ in knapp 10 Jahren Festivals. Nützlich kann es aber mal sein, wenn ihr bestimmte Bildideen habt, die z.B. eine Langzeitbelichtung enthalten oder ein Panorama. 

  • Einbeinstativ

Ich habe die letzten Jahre als Festivalfotograf sehr oft ganze Konzerte vom FOH aus fotografiert. Da ich dies meist mit einem großen Teleobjektiv gemacht habe, gehört ein Einbein immer zum Teleobjektiv dazu. Ein anderer Grund für ein Einbeinstativ ist die Möglichkeit die Kamera mit einem WeitwinkelObjektiv hoch über die Besucher zu bringen und andere Perspektive liefern zu können. 

  • Bauchtasche

Was auch bei normalen Konzerten gilt, sollte auch bei Festivals gelten: kein Rucksack im Graben. Auch wenn da mehr Platz ist, sind hier deutlich mehr Fotografen unterwegs. Also finde ich eine Bauchtasche praktisch, um z.B. einen Zusatzakku oder extra Speicherkarten immer dabei zu haben. 

  • mobiler LTE Router

Selbst bei den großen Festivals ist man nicht davor sicher, dass das zur Verfügung gestellte W-Lan einfach zusammenbricht. Ich habe dafür immer einen mobilen LTE Router in der Tasche um so autark meine Bilder senden zu können.

Und bzgl. Liste: Hier findet ihr eine PDF mit einer Packliste, die ihr euch dann ausdrucken und beim nächsten Festival als Packhilfe nehmen könnt. 🙂

Aber egal, was man so mitschleppt: irgendwas wird am Ende immer fehlen. Und da kommt das wichtigste „Zubehör“ ins Scheinwerferlicht: Gute Freunde und Kollegen. Ich hab unzählige Freunde auf Festival kennen und lieben gelernt. Und man hilft sich gegenseitig egal ob mit Dingen oder einfach der Anwesenheit wenn man mal genervt, überarbeitet oder gestresst ist.

Und folgendes gilt, egal ob als Besucher oder Fotograf: ohne Freunde macht selbst das beste Festival keinen Spass.

Taschen und co.

Des Fotografen liebstes Hobby, so scheint es. Seit ich fotografiere, habe ich unzählige Taschen oder ähnliche Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kamera und Zubehör ausprobiert und angesammelt. Dass das anderen auch so geht vermute ich jetzt einfach mal, aber schäme mich auch nicht, wenn ich der Einzige sein sollte.

So viele Möglichkeiten es gibt, was man alles packen kann/muss, so viele Möglichkeiten der Tasche gibt es. Ob Schultertasche, Rucksack, Trolley, Koffer, Hardcase oder was weiß ich. Mein Minimalsetup war bei einem Festival mal eine kleine Schultertasche, wo nur extra Akkus, Speicherkarten und der Laptop drin waren. Das war aber auch nur ein Tagesfestival, sodass man da nicht auf so viel vorbereitet sein musste. Dazu kam, dass bei dem Festival keine Pressebereich existierte, wo man in Ruhe arbeiten hätten können. 

In den meisten Fällen bin ich mittlerweile bei einer Kombination aus Rucksack und Trolley gelandet. Dabei sind im Rucksack die essentiellen Dinge und eine Kamera mit 1-2 Objektiven. Mit dem Setup kann ich schon vor dem Festival ein paar Fotos liefern, z.B. vom Campingplatz oder dem Anfahrtsweg. Im Trolley ist dann der gesamte Rest. Eine Zeit lang habe ich statt dem Trolley ein Hardcase benutzt. Das hat den Vorteil, dass es zu 100% wasserdicht ist. Dafür muss man mehr Gewicht in Kauf nehmen. Das ist dann eine Ermessenssache, was im jeweiligen Fall wichtiger ist.

Bei einem wasserdichten Case muss man aber immer an eine wichtige Kleinigkeit denken: Kein Wasser rein, kein Wasser raus! Wenn eure Kameras also mal nass geworden sind, solltet ihr diese auf keinen Fall über Nacht im Case aufbewahren. Dadurch kann das Wasser nicht richtig entfleuchen und ihr riskiert Elektronikschäden. Ist mir selbst passiert.

Ohne Werbung zu machen oder gar dafür bezahlt zu werden ( schön wär’s 😉 ), empfehle ich euch die Produkte von Thinktank. In Deutschland leider nicht überall zu bekommen, da hier andere Marken die Überhand haben, aber über den deutschen Webshop von Thinktank lässt sich super bestellen. Ich nutze als Rucksack den Shapeshifter. Der hat im Gegensatz zu „normalen“ Rucksäcken den Vorteil, dass er, sobald die Kameras und Objektive draussen sind, kleiner gemacht werden kann. Da bleibt man dann weniger an Menschen hängen oder kommt sich vor wie eine Schildkröte. Als Trolley benutze ich einen aus der „Airport“-Serie. Der ist groß genug für ein 400mm f2.8 Objektiv aber entspricht den Regelungen des Handgepäcks der meisten Fluglinien. Für mich der perfekte Fototrolley.

Der Hersteller bietet auch ein Gürtelsystem für Objektive und Zubehör an. Ich persönlich bin kein Freund davon, sich wie ein Weihnachtsbaum voll zu hängen. Ich belasse das meist bei einer Bauchtasche und maximal einer Tasche für ein Zusatzobjektiv. Ausnahmen gabs aber schon, wenn es garnicht anders ging.

Aber natürlich, und das gilt für alle Punkte in diesem Beitrag, müsst ihr wissen wie ihr das angeht. Ich kann da nur aus meiner Sicht schreiben und meine persönliche Meinung abgeben. 🙂

 

Canon EOS 5D Mark IV mit dem Sigma 16mm F2.8 Fisheye ( ISO 640 - f3,2 - 1/640 sek ) Ich habe hier den FisheyeLook des Objektivs mit der Objektivkorrektur raus gerechnet.

 

Canon EOS-1D Mark III mit dem Canon EF24-70mm f/2.8L USM bei 34mm ( ISO 1600 - f3,5 - 1/100 sek )

 

Canon EOS-1D Mark IV mit dem Canon EF70-200mm f/2.8L IS II USM bei 70mm ( ISO 1000 - f2,8 - 1/640 sek )

 

Canon EOS-1D X Mark II mit dem EF85mm f/1.4L IS USM ( ISO 100 - f2,5 - 1/2500 sek ). Ich habe hier einen Sternfilter auf dem Objektiv benutzt, damit der Glitzer im Gesicht besser zu sehen ist.

 

Canon EOS-1D Mark IV mit dem Canon EF70-200mm f/2.8L IS II USM bei 70mm ( ISO 3200 - f4,5 - 1/500 sek ). Die Kamera wurde über einen Funkauslöser ausgelöst. Der Sender ist dabei auf einer Kamera, mit der ich im Graben bin ( man sieht mich unten im Bild ). Die Remote-Kamera löst dabei jedes Mal aus, wenn ich unten ein Foto mache.

 

Canon EOS-1D X Mark II mit dem Canon EF11-24mm f/4L USM bei 11mm ( ISO 500 - f4 - 1/1600 sek )

 

Canon EOS-1D X Mark II mit dem Canon EF70-200mm f/2.8L IS II USM bei 175mm ( ISO 320 - f3,5 - 1/1000 )

 

Canon EOS-1D X Mark II mit dem Canon EF400mm f/2.8L IS USM ( ISO 800 - f3,2 - 1/400 sek )

 

Canon EOS-1D X Mark II mit dem Canon EF16-35mm f/2.8L II USM bei 16mm ( ISO 1000 - f3,5 - 1/320 sek )

 

Sony Alpha A850 mit dem Sigma 16mm F2.8 Fisheye ( ISO 1600 - f8 - 1/15 sek ) Hier war die Kamera mit dem FisheyeObjektiv auf einem Einbein befestigt.

 

Canon EOS 5D Mark IV mit dem Sigma 24mm F1.4 DG HSM ( ISO 100 - f1.6 - 1/6400 sek ). Hier habe ich einen Sternfilter auf das Objektiv geschraubt um die Lichter an der Bühne etwas interessanter zu gestalten.

Canon EOS-1D Mark IV mit dem Canon EF16-35mm f/2.8L II USM bei 16mm ( ISO 1000 - f3,5 - 1/320 )

Canon EOS-1D Mark III mit dem Canon EF300mm f/2.8L IS USM ( ISO 1000 - f2,8 - 1/2500 )

Beide Fotos zeigen den selben Moment ( Rock am Ring Chef Marek Lieberberg gibt die Unterbrechung des Festivals 2017 bekannt ). Ich stand dabei auf dem Dach der Boxengasse. Die unterschiedlichen Brennweiten helfen mir hier einerseits das ganze Szenario in der Übersicht und den Protagonisten zu zeigen. 

25. April 2020